WCAG 2.1 verstehen — Die Grundlagen erklärt
Ein Überblick über die vier Kernprinzipien von WCAG 2.1 und warum sie für deine Website wichtig sind.
Zum GuidePraktische Anleitungen zu WCAG 2.1, BITV 2.0 und inklusivem Webdesign — damit deine Website für alle Menschen zugänglich ist.
Inklusive Webdesign ist nicht nur ethisch richtig — es verbessert auch die Nutzererfahrung für alle.
Über 15 Millionen Menschen in Deutschland haben eine Behinderung. Viele von ihnen nutzen das Internet täglich — manche mit Unterstützungstechnologien wie Bildschirmlesegeräten oder nur mit der Tastatur. Wenn deine Website nicht barrierefrei ist, schließt du diese Menschen aus.
Es’s nicht kompliziert. Mit den richtigen Techniken und etwas Verständnis für die Grundprinzipien schaffst du ein Web, das für alle funktioniert. Und nebenbei verbessert sich auch die SEO, die Mobile-Nutzung und die Gesamtqualität deiner Website.
Wir zeigen dir, wie’s geht. Von WCAG 2.1 über BITV 2.0 bis zu praktischen Implementierungstipps — alles verständlich erklärt, ohne akademisches Getue.
Die beiden wichtigsten Regelwerke für barrierefreies Web in Deutschland.
Die Web Content Accessibility Guidelines sind international gültig und definieren vier Kernprinzipien: Wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust. Sie’s die Grundlage für barrierefreies Webdesign weltweit.
Mehr erfahrenDie deutsche Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung. Sie’s verpflichtend für öffentliche Einrichtungen und beruhigt auf WCAG 2.1. Nicht öffentlich? Trotzdem eine gute Orientierung für solide Accessibility.
Mehr erfahrenTheorie ist schön, aber wie implementierst du das konkret? Wir zeigen dir die wichtigsten Techniken — von semantischem HTML über ARIA bis zu Testmethoden mit echten Assistenztechnologien.
Mehr erfahrenKonkrete Skills für barrierefreies Webdesign und -entwicklung.
Wie du sicherstellst, dass deine Website vollständig mit der Tastatur zu bedienen ist — ohne Maus, ohne Trackpad.
NVDA, JAWS, VoiceOver — wir zeigen dir, wie diese Tools funktionieren und wie du deine Website dafür testest.
Gute Lesbarkeit für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen — Kontrastverhältnisse, Farbkombinationen, praktische Tools.
Richtige HTML-Elemente für die richtige Aufgabe — von Headings über Listen bis zu Formularfeldern.
Wenn HTML allein nicht reicht: ARIA-Label, ARIA-Beschreibungen und andere Techniken für komplexe Interfaces.
Tools, Techniken und Checklisten zum Testen deiner Website auf Barrierefreiheit — von automatisch bis manuell.
Schritt-für-Schritt Anleitungen und praktische Tipps für sofort einsetzbare Lösungen.
Ein Überblick über die vier Kernprinzipien von WCAG 2.1 und warum sie für deine Website wichtig sind.
Zum Guide
Schritt-für-Schritt Anleitung zur Implementierung vollständiger Tastaturnavigation auf deiner Website.
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Wie du deine Website mit NVDA und JAWS testest, um sicherzustellen, dass sie für Nutzer mit Sehbeeinträchtigung funktioniert.
Zum GuideOb du gerade anfängst oder bereits mitten im Prozess bist — wir helfen dir, die richtige Richtung zu finden. Lass uns gemeinsam ein Web schaffen, das für alle funktioniert.
Kontakt aufnehmenEine Sammlung von kostenlosen Tools und Dokumentationen für deine Accessibility-Arbeit.
axe DevTools, Lighthouse, WAVE und WebAIM — wir zeigen dir, welche Tools wirklich helfen und wie du sie nutzt.
Links zu W3C, WCAG, BITV und deutschen Behördenrichtlinien — die verlässlichen Quellen für alle technischen Fragen.
Vernetze dich mit anderen Entwicklern und Designern, die sich für Barrierefreiheit einsetzen. Fragen stellen, Erfahrungen teilen.
Praktische Checklisten für HTML, CSS, JavaScript und Design-Reviews — zum Ausdrucken oder für dein Projekt-Management-Tool.
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Barrierefreiheit und WCAG.
Ja, und aus mehreren Gründen. Rechtlich ist sie für öffentliche Websites in Deutschland Pflicht (BITV 2.0). Aber auch ethisch und wirtschaftlich macht’s Sinn — eine barrierefreie Website verbessert die Nutzererfahrung für alle, nicht nur für Menschen mit Behinderungen. Plus: bessere SEO, bessere Mobile-Erfahrung, bessere Gesamtqualität.
Kommt drauf an. Von Anfang an barrierefrei zu bauen kostet kaum extra Zeit — es ist einfach ein anderes Mindset beim Coden und Designen. Wenn du eine Website nachträglich barrierefrei machst, braucht’s mehr Zeit. Deshalb: von Anfang an richtig machen ist die beste Investition.
Nein. Du brauchst deinen normalen Code-Editor und Browser. Für Testing sind kostenlose Tools wie axe DevTools und NVDA vollkommen ausreichend. Kein teures Enterprise-Zeug nötig.
Ja, auf jeden Fall. Es’s einfacher als von null zu starten. Du identifizierst die größten Probleme mit Tools wie axe, fixst die systematisch und testest mit echten Nutzern. Viele Probleme lassen sich mit kleinen Änderungen beheben.